
Im Herzen einer bemerkenswerten natürlichen Umgebung (Natura 2000) zeugen die Schiefersteinbrüche von Barles von einer besonderen geologischen Situation, die im Gebiet des Geoparks Haute-Provence einzigartig ist.
Beschreibung
Im Herzen einer bemerkenswerten natürlichen Umgebung (Natura 2000) zeugen die Schiefersteinbrüche von Barles von einer besonderen geologischen Situation, die im Gebiet des Geoparks Haute-Provence einzigartig ist.
Hierher kamen die Bewohner vom Ende des 250. bis Mitte des XNUMX. Jahrhunderts, um „Lauzes“ zur Deckung ihrer Häuser zu gewinnen. Diese Schieferplatten ersetzten Stroh, bevor sie selbst durch Blech ersetzt wurden. Sie wurden aus Tongestein der Trias (ca. XNUMX Millionen Jahre alt) gewonnen; ihre dünne Schichtung ist auf den starken Druck während der Alpenbildung zurückzuführen. Die Hütte wurde mit den Originalmaterialien so originalgetreu wie möglich rekonstruiert. In Barles (insbesondere der Kapelle Saint-Pierre), Verdaches und Auzet sind noch einige Dächer mit diesen Schieferplatten erhalten.
Die Artenvielfalt des Gebiets ist reich. Zu den emblematischen Arten gehören Waldfledermäuse, die sich in Buchen und Waldkiefern verstecken.
Vom Schiefersteinbruch aus bietet sich ein spektakulärer Blick nach Norden auf die idyllischen Berge von Barles und Auzet.
Preise / Eröffnung
Preise
Kostenlos.