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Im Mittelalter ermöglichten vier Tore an den vier Himmelsrichtungen den Zugang zur Stadt. Das südliche Tor, bekannt als Saunerie („Salztor“), wurde Ende des 14. Jahrhunderts erbaut. Unter dem Tor ist das Stadtwappen abgebildet.

Beschreibung

Das erste Tor, das im 12. Jahrhundert an dieser Stelle errichtet wurde, hieß Porte de Dam Gamier und manchmal auch Porte de Dam Simon. Wahrscheinlich waren diese beiden Namen die Namen der am Bau beteiligten Persönlichkeiten. Dieses ursprüngliche Tor befand sich vermutlich etwas weiter hinten in der Stadt.
Das heutige Tor wurde im 14. Jahrhundert beim Bau der zweiten Stadtmauer errichtet. Damals erhielt es den Namen Saunerie.
Umgeben von Wällen und Gräben war die Stadt eine wahre Festung, die nur durch vier Tore betreten werden konnte: Guillempierre, Soubeyran, Aubette und Saunerie.
Jeden Abend wurden die Tore geschlossen und jeder Reisende, der nach dieser Schließzeit ankam, konnte seine Reise nicht fortsetzen, da der Boulevard de la Plaine nicht existierte und man die Stadt durchqueren musste, um weiterzukommen.
Nach und nach entstanden außerhalb der Mauern Gasthöfe, um sie unterzubringen. In diesem Vorort befand sich das Salzlager. Da „Salt“ im Provenzalischen „säu“ bedeutet, erhielt der Vorort den Namen Saunerie. Ganz natürlich erhielt das Tor dann den Namen: Porte de la Saunerie.
Quelle: Manosquine Association for Historical and Natural Research (AMRHN)

Komfort und Ausstattung

Ausstattung

  • Parkplatz in der Nähe

Preise / Eröffnung

Preise

Den freien Zugang.

Öffnungszeiten

Vom 01. bis 01. täglich.

Aktualisiert am 26.01.2026 - Tourismus- und Kongressbüro der Manosque-Region - Änderungsvorschlag: c.derrier@paysdemanosque.com