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Photo : crédits ©UGPH
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Der Bau der Pfarrkirche von Marcoux geht auf das 1927./1651. Jahrhundert zurück. Das Gebäude wurde 1699 unter Denkmalschutz gestellt. Der vergoldete Holzaltar (XNUMX) und die Glocke (XNUMX) stehen unter Denkmalschutz. Die schmiedeeisernen Käfige des Campanile sind typisch für die Glockentürme der Provence.

Beschreibung

Die Pfarrkirche von Marcoux ist ein schönes Beispiel ländlicher romanischer Kunst. Ihr Glockenturm verleiht ihr zusätzlichen Charme.

Das Gebäude stammt aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Es unterstand damals dem Kapitel der Kathedrale von Digne. Das dreijochige Gebäude mit einem kaum unterbrochenen Tonnengewölbe, das sich zu einer halbrunden Apsis öffnet, wurde 1927 unter Denkmalschutz gestellt. Der vergoldete Holzaltar (1651) und die Glocke (1699) stehen unter Denkmalschutz. Dem Glockenturm mangelt es nicht an Eleganz, und diese für provenzalische Glockentürme typischen schmiedeeisernen Käfige, die dem Wind standhalten sollen, findet man selten an ländlichen Kirchen.
Neben der Kirche sind drei große Kalksteinplatten mit Kerben zu sehen, die vermutlich aus der Walnussölmühle stammen, die am Ufer der Bléone erbaut wurde. Diese war von 1635 bis 1893 in Betrieb. Nach der Zerstörung und Demontage der Mühle durch Überschwemmungen im Jahr 1898 wurden die Steine ​​wiedergefunden und stehen seit 1998 wieder dort.

Preise / Eröffnung

Preise

Kostenlos.

Aktualisiert am 14.01.2026 - Agglomeration Provence-Alpes (PAA)