

Zwischen den beiden Klippen überragt die Kapelle Notre-Dame de Beauvoir das Dorf. Sie wurde zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert erbaut und 1921 unter Denkmalschutz gestellt. Sie ist teilweise romanisch, teilweise gotisch.
Beschreibung
Nachdem man die 262 Stufen (früher 365) einer Steintreppe am Hang erklommen hat, gelangt man zur Kapelle, die das Dorf überragt. Die sieben Oratorien, die den Weg säumten, wichen 1860 den vierzehn Stationen des Kreuzwegs, der erst viel später mit Steingutfliesen von Simone Garnier verziert wurde.
Die kleine Kapelle wurde Ende des 12. Jahrhunderts auf den Resten eines im 5. Jahrhundert errichteten Marientempels errichtet. Sie ist eine gelungene Verbindung von Romanik und Gotik und besteht aus zwei Jochen mit spitzen Tonnengewölben, die einem Teil des heutigen Kirchenschiffs entsprechen. Die beiden anderen Joche und der gotische Chor wurden 1536 hinzugefügt (ein Datum, das in den Triumphbogen eingraviert ist).
Wie viele andere Kapellen im Alpenraum ist auch das Heiligtum Notre Dame de Beauvoir für seine „Auferstehungen“ bekannt. Im 17. Jahrhundert wurden dort totgeborene Kinder bei ihrer Taufe wieder zum Leben erweckt und gelangten so in den Himmel.
Weitere Präzisionen
Tragen Sie festes Schuhwerk. Die Stufen sind rutschig!
Komfort und Ausstattung
Leistungen
Ausstattung
Preise / Eröffnung
Preise
Den freien Zugang.
Öffnungszeiten
Das ganze Jahr, jeden Tag.
Die Öffnungszeiten sind nicht festgelegt. Tagsüber geöffnet.
8. September: Morgenmesse in der Kapelle. Weitere Informationen: www.moustiers.fr.